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Die Düsseldorfer Band
wurde 1982 gegründet, nachdem sie sich aus der damaligen Band ZK formiert
hatte.
Einer der ersten
Live-Auftritte der Toten Hosen fand anlässlich des Abschiedskonzerts der
Band Soilent Grün im Berliner SO36 statt, welche
die Vorgängerband der
Ärzte war.
 

 
Im selben Jahr
erschien ihre Debütsingle Wir sind bereit mit einer Auflage von 5.000
Stück. Campino berichtet über diese Frühphase auf der offiziellen Homepage:
"Keiner von uns konnte spielen. Andi hatte nur zwei Saiten auf dem Bass, und
das Schlagzeug hatte keine Toms."

Gitarrist Walter
November verließ 1983 die Band, um den Zeugen Jehovas beizutreten. Er hatte,
um das Ende seines Lebensabschnittes als Punk zu verdeutlichen und um seinen
Beitritt bei den Zeugen Jehovas zu bekräftigen, seine Platten zerstört.
Bereits ein Jahr später kehrte er der Glaubensgemeinschaft den Rücken.
Fortan nur noch zu
fünft, erzielten die Toten Hosen mit Eisgekühlter Bommerlunder einen
Achtungserfolg. Das dazugehörige Video wurde in einer bayrischen Kirche
gedreht, die daraufhin neu geweiht werden musste. Erst nach dieser bereits
dritten Single erschien das erste Album Opel-Gang.
 

 
Zudem sind sie eine der
wenigen deutschen Rockbands, die auch ausserhalb von Deutschland bekannt
sind. Neben Osteuropa und nahezu ganz Südamerika sind sie schon in Teilen
Asiens und anderen Ländern (Australien, USA) aufgetreten. Am 2. Juli 2005
traten sie auch auf dem Live 8-Festival auf, nachdem sie kurz zuvor bei Rock
am Ring als Überraschungsheadliner aufgetreten waren und eine Auszeichnung
als Ehrengäste sowie eine lebenslange Auftrittsgarantie beim Rock am Ring
bekamen.



Am 10. September gaben
die Hosen ein Abschlusskonzert der "Friss oder Stirb"-Tour in der
ausverkauften LTU-Arena in ihrer Heimatstadt Düsseldorf, ein Mitschnitt
wurde unter dem Titel "Heimspiel" als DVD veröffentlicht.
Die eigentliche Stärke
der Band liegt in den unzähligen Live-Auftritten. So sind ihre Konzerte
heute stets ausverkauft, ebenso sind ihre Magical-Mystery-Konzerte populär.
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