TYPO3 Upgrade auf Version 14 LTS, sicher, planbar, mit Festpreis
Ihre TYPO3-Installation läuft auf einer Version, die keine Sicherheitsupdates mehr bekommt. Ich bringe sie auf Version 14 LTS, mit Extension-Scan vorab, Festpreis nach der Analyse und einem Deploy, der sich rückgängig machen lässt. Sie erfahren vorher, was das kostet, wie lange es dauert und was sich für Ihre Redakteure ändert.
So finden Sie Ihre TYPO3-Version
Ihre TYPO3-Version steht im Backend links oben oder im Dashboard, je nach Version. Wenn Sie keinen Backend-Zugang haben, fragen Sie Ihren Dienstleister oder tragen Sie unten ein, was Sie wissen. Der Checker sagt Ihnen sofort, wie Ihre Version dasteht.
ELTS ist der kostenpflichtige verlängerte Support. Er liefert Sicherheitspatches für den TYPO3-Kern, sonst nichts — keine Extension-Updates, keine neuen Funktionen. Was er im Einzelfall kostet, sage ich Ihnen im Upgrade-Check.
TYPO3-Versionen und ihr Support-Status
Jede TYPO3-LTS-Version bekommt in der Regel rund drei Jahre lang kostenlose Sicherheitsupdates. Danach gibt es für einige Versionen ELTS kostenpflichtigen verlängerten Support der TYPO3 GmbH. Läuft beides aus, bleiben bekannte Lücken in Ihrer Installation dauerhaft offen. Diese Tabelle zeigt, wo Ihre Version steht.
| Version | Freier Support endete/endet | ELTS möglich bis | Was das für Sie heißt |
|---|---|---|---|
| v8 und älter | v8: 31.03.2020 · v7: 30.11.2018 · v6.2: 18.04.2017 | ausgelaufen, kein ELTS mehr erhältlich | Seit Jahren ohne jede Absicherung. Hier ist ein Upgrade oder Neuaufbau überfällig. |
| v9.5 LTS | 30.09.2021 | ausgelaufen am 30.09.2025 | Auch der kostenpflichtige Support ist beendet. Es gibt keinen Weg mehr, diese Version abzusichern. |
| v10.4 LTS | 30.04.2023 | 30.04.2027 (viertes Jahr, über einen TYPO3-Partner oder in meinem Hosting) | Ohne ELTS-Vertrag laufen Sie seit 2023 ungeschützt. Das Zeitfenster schließt sich. |
| v11.5 LTS | 31.10.2024 | 31.10.2027, viertes Jahr bis 31.10.2028 über einen Partner oder in meinem Hosting | ELTS ist noch möglich, verlängert aber nur die Frist. Der Abstand zu Version 14 wächst weiter. |
| v12.4 LTS | 30.04.2026 | 30.04.2029, viertes Jahr bis 30.04.2030 über einen Partner oder in meinem Hosting | Seit April 2026 ohne freie Sicherheitsupdates. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt zu handeln. |
| v13.4 LTS | 31.10.2027 | noch nicht veröffentlicht | Läuft noch, aber deutlich kürzer als v14. Als Upgrade-Ziel lohnt sich das nicht mehr. |
| v14 LTS | 30.06.2029 | kein ELTS-Produkt vorhanden (Stand 27.07.2026) | Die aktuelle Version. Volle Bugfixes bis 31.12.2027, danach Sicherheitspatches bis 30.06.2029. |
Quelle: typo3.com, news.typo3.com und get.typo3.org, alle abgerufen am 27.07.2026. Für Version 13 nennt eine weitere TYPO3-eigene Quelle abweichend den 31.12.2027; ich führe hier das früher liegende und mehrfach belegte Datum. Für Version 14 existiert zum Stand 27.07.2026 kein ELTS-Produkt.
Was das für Version 12 konkret bedeutet: TYPO3 12 ohne Sicherheitsupdates. Ihre Optionen.
Warum ein Upgrade keine Frage des Geschmacks ist
Solange TYPO3 im freien Support ist, schließt die Security-Task-Force gemeldete Lücken und veröffentlicht Updates. Endet der Support, endet das. Ihre Website funktioniert weiter, aber jede neu entdeckte Lücke bleibt offen, und sie ist öffentlich dokumentiert. Vier Punkte machen daraus ein konkretes Problem.
Sicherheitslücken werden nicht mehr geschlossen
TYPO3-Sicherheitsmeldungen sind öffentlich. Wenn eine Lücke gemeldet wird, steht darin, welche Versionen betroffen sind und wie der Angriff funktioniert. Für Versionen im freien Support erscheint gleichzeitig das Update. Für Ihre ausgelaufene Version erscheint nichts, die Beschreibung der Lücke aber schon. Angreifer suchen nicht gezielt nach Ihrer Firma, sie scannen automatisiert nach Installationen, die auf eine bekannte Lücke ansprechen. Eine Website, die seit Jahren keine Updates bekommt, fällt dabei früher oder später auf. Der typische Schaden ist kein spektakulärer Hack, sondern untergeschobener Spam-Content, der Ihre Google-Sichtbarkeit ruiniert.
Haftung und DSGVO
Artikel 32 der DSGVO verlangt technische Maßnahmen nach dem Stand der Technik. Ein Content-Management-System, für das der Hersteller keine Sicherheitsupdates mehr liefert, ist nach jeder gängigen Auslegung nicht mehr Stand der Technik und über Kontaktformulare, Bewerbungsformulare oder einen Login verarbeiten Sie personenbezogene Daten. Kommt es zu einem Datenabfluss, ist die erste Frage der Aufsichtsbehörde, ob Sie den Zustand kannten. Bei einer Version, deren Supportende seit Jahren öffentlich terminiert ist, fällt die Antwort schwer. Auch Ihr Cyber-Versicherer stellt diese Frage.
PHP-Versionen laufen aus
TYPO3 läuft auf PHP, und auch PHP hat feste Supportfristen. Ältere TYPO3-Versionen laufen nur mit älteren PHP-Versionen, sie starten auf neueren schlicht nicht. Damit sitzen Sie in der Zwickmühle: Ihr Hoster stellt irgendwann auf eine neuere PHP-Version um, weil er die alte selbst nicht mehr absichern kann, und Ihre Website geht offline. Oder Sie bleiben auf der alten PHP-Version und haben zusätzlich zum ungepatchten CMS auch noch einen ungepatchten Interpreter darunter. Ein TYPO3-Upgrade löst beides in einem Schritt.
Extensions bekommen keine Updates mehr
Die meisten TYPO3-Installationen nutzen Erweiterungen aus der Community für Formulare, Nachrichten, Termine, Bildergalerien. Deren Entwickler pflegen ihre Extensions in der Regel für die aktuellen Versionen. Bleiben Sie auf einer alten Version, bekommen Sie irgendwann auch für die Extensions keine Updates mehr, und genau dort sitzen erfahrungsgemäß die Lücken, die praktisch ausgenutzt werden. Manche Extensions werden aufgegeben und tauchen in neuen Versionen gar nicht mehr auf. Je länger Sie warten, desto größer wird die Zahl der Bausteine, für die Ersatz gesucht werden muss.
Was bei einem Upgrade konkret passiert
Ein TYPO3-Upgrade ist kein Knopfdruck im Backend. Der Core wird in Versionsschritten hochgezogen, jede Erweiterung einzeln geprüft, individueller Code angepasst und alles getestet, bevor es live geht. Ihre Inhalte bleiben dabei erhalten, sie werden mit migriert, nicht neu erfasst. Diese sechs Bausteine gehören immer dazu.
- Core-Upgrade in Versionsschritten, TYPO3 wird nicht von 9 auf 14 gesprungen, sondern in Etappen geführt, damit die Datenbank-Updates in der richtigen Reihenfolge laufen.
- Extension-Migration und Ersatz für aufgegebene Extensions, jede Erweiterung wird auf eine Version für TYPO3 14 gehoben; wo es keine mehr gibt, suche ich einen funktionsgleichen Ersatz oder baue die Funktion nach.
- Umstellung auf Composer, ältere Installationen laufen oft noch klassisch; Composer ist bei aktuellen TYPO3-Versionen der Standardweg und macht künftige Updates deutlich einfacher.
- Anpassung von TCA, Fluid-Templates und Extbase-Code, die Konfiguration Ihrer Felder, Ihre Templates und selbst entwickelte Extensions werden auf die aktuelle API umgeschrieben.
- Test aller Seitentypen — nicht nur die Startseite, sondern jeder Seitentyp, jedes Inhaltselement, jedes Formular und die Suche.
- Deploy mit Rollback-Plan, der Livegang läuft nach Plan, mit Backup und einem definierten Weg zurück, falls etwas nicht wie erwartet läuft.
Upgrade oder Neuaufbau — was ist wirtschaftlicher?
Ein Upgrade lohnt sich, wenn Design und Struktur passen und die Substanz gesund ist. Ein Neuaufbau lohnt sich, wenn Sie ohnehin ein neues Design brauchen, die Installation über Jahre zugewachsen ist oder viel Individualcode drinsteckt, den heute niemand mehr braucht. Diese Kriterien geben den Ausschlag.
| Kriterium | Spricht für Upgrade | Spricht für Neuaufbau |
|---|---|---|
| Alter der Installation | Ein oder zwei Versionssprünge, saubere Historie | Version 8 oder älter, mehrfach von wechselnden Dienstleistern angefasst |
| Zahl und Zustand der Extensions | Wenige, gepflegte Standard-Extensions | Viele Erweiterungen, davon mehrere aufgegeben oder ohne Nachfolger |
| Individualentwicklung | Wenig eigener Code, sauber gekapselt | Umfangreiche Eigenentwicklung, undokumentiert oder ohne Tests |
| Zufriedenheit mit Design und Struktur | Sie sind zufrieden, die Navigation passt | Das Design ist veraltet, die Seitenstruktur historisch gewachsen |
| Content-Menge | Viele Seiten, die erhalten bleiben sollen | Überschaubarer Bestand, der ohnehin überarbeitet gehört |
In der Praxis ist die Antwort selten eindeutig, und sie hängt davon ab, was der Extension-Scan zutage fördert. Wenn Sie noch auf einer älteren Version stehen: Upgrade oder Neuaufbau bei alten TYPO3-Versionen.
So läuft ein Upgrade bei mir ab
Sieben Schritte, von der ersten Bestandsaufnahme bis zum Livegang. Die ersten beiden kosten Sie nichts und sind unverbindlich, erst danach entscheiden Sie, ob wir das Projekt machen. Sie wissen ab Schritt zwei, was es kostet und wie lange es dauert.
- Bestandsaufnahme und Extension-Scan. Ich sehe mir Ihre Installation an und lasse einen Scan über alle Erweiterungen laufen, damit klar ist, was migriert werden kann und wo es Ersatz braucht.
- Angebot mit Festpreis. Auf Basis des Scans bekommen Sie einen Festpreis und einen Zeitrahmen, keine Schätzung auf Zuruf.
- Lokale Kopie und Testumgebung. Ich ziehe eine vollständige Kopie Ihrer Website in eine Testumgebung; an der Live-Seite wird bis zum Deploy nichts verändert.
- Core-Upgrade in Versionsschritten. Der TYPO3-Core wird in Etappen bis auf Version 14 gehoben, inklusive der Datenbank-Updates.
- Extension-Migration. Jede Erweiterung wird aktualisiert, ersetzt oder nachgebaut, und individueller Code wird auf die aktuelle API angepasst.
- Test und Abnahme. Sie bekommen die Testumgebung zu sehen, prüfen alle Seitentypen und geben frei, bevor irgendetwas live geht.
- Deploy mit Rollback-Plan. Der Livegang erfolgt zu einem abgestimmten Termin, mit Backup und einem definierten Weg zurück.
Ausführlich mit Zeitangaben je Schritt: So läuft ein TYPO3-Upgrade ab.
Aus der Praxis: Holzbau-Betrieb, TYPO3 10 auf 14
Ein Holzbau-Betrieb kam mit einer Website auf TYPO3 10, deren freier Support am 30.04.2023 geendet hatte. Der Betrieb hatte keinen ELTS-Vertrag, die Installation lief also mehrere Jahre ohne Sicherheitsupdates. Das Template stammte noch vom vorherigen Dienstleister und ließ sich nicht sinnvoll weiterführen.
Ich habe den Core in Versionsschritten bis auf die aktuelle Version 14 gezogen und dabei das alte Template nicht mitgeschleppt, sondern durch ein neues Sitepackage ersetzt, also durch eine eigene, sauber aufgeteilte Extension für Templates, Konfiguration und Assets. Die Inhalte wurden übernommen und in die neuen Inhaltselemente überführt, die Erweiterungen einzeln geprüft und aktualisiert.
Die Website wurde nach Abnahme in der Testumgebung auf Managed Hosting deployt und läuft dort auf Version 14 LTS. Die Pflege der Inhalte macht der Betrieb weiterhin selbst; das Backend ist ihm vertraut geblieben. Zahlen zu Reichweite oder Anfragen nenne ich hier bewusst nicht, dazu liegt mir keine freigegebene Auswertung des Kunden vor.
Weitere Projekte: Referenzprojekte ansehen
Was kostet das?
Was ein Upgrade kostet, hängt am Zustand Ihrer Installation, nicht an ihrer Größe: Gepflegte Standardtechnik lässt sich weitgehend mitziehen, alles davon Abweichende kostet Prüf- und Umbauzeit, Erweiterung für Erweiterung. Die Seitenzahl spielt dabei eine kleinere Rolle, als die meisten erwarten. Drei typische Größenordnungen:
- Kleines Projekt ab 1.000 € netto (zzgl. MwSt.), nur gepflegte Standard-Erweiterungen, kein eigener Code, ein Versionssprung; meist bis etwa 20 Seiten. Dauer: 1 bis 2 Wochen.
- Mittleres Projekt ab 2.000 € netto, eigenes Template oder angepasste Erweiterungen, einzelne brauchen Ersatz; meist 20 bis 100 Seiten. Dauer: 2 bis 4 Wochen.
- Großes Projekt ab 3.500 € netto, eigener Programmcode, Erweiterungen ohne Nachfolger, mehrere Versionssprünge; meist über 100 Seiten. Dauer: ab 4 Wochen.
Diese Preise kann ich nennen, weil ich als Einzelunternehmer arbeite und ohne Agentur-Overhead kalkuliere. Kriterien, Seitenzahlen und Dauern sind Orientierung und beschreiben typische Projekte, nicht Ihres. Den Festpreis und den verbindlichen Zeitrahmen nenne ich nach dem Extension-Scan, vorher wäre jede Zahl geraten. Mehr dazu: Was ein TYPO3-Upgrade kostet.
Wer das macht
Mein Name ist Tommy Kiesewetter. Ich betreibe die kiesewetter.NET Internetagentur mit Sitz in Hunderdorf als Einzelunternehmen und arbeite seit 2004 mit TYPO3, über 20 Migrationen in dieser Zeit. Die Systemwechsel der letzten zwei Jahrzehnte habe ich selbst mitgemacht, nicht nachgelesen. Upgrades mache ich für Kunden im gesamten deutschsprachigen Raum; wo Ihr Server steht, spielt für die Arbeit keine Rolle.
Sie haben bei mir keine Zwischenebene. Kein Projektmanager, kein Ticketsystem, kein wechselnder Ansprechpartner: Wenn Sie anrufen, sprechen Sie mit demjenigen, der das Upgrade auch macht. Und wenn ich denke, dass ein Upgrade in Ihrem Fall der falsche Weg ist, sage ich das, dann ist es ein Neuaufbau.
Häufige Fragen zum TYPO3-Upgrade
Die zehn Fragen, die mir vor einem TYPO3-Upgrade am häufigsten gestellt werden, zu Dauer, Erreichbarkeit der Website, Inhalten, Extensions, Kosten und dem, was danach kommt. Wenn Ihre Frage nicht dabei ist, rufen Sie an; ich beantworte sie auch dann, wenn daraus kein Auftrag wird.
Bei einer kleinen Website mit wenigen Standard-Erweiterungen und einem Versionssprung dauert ein TYPO3-Upgrade ein bis zwei Wochen. Mittlere Projekte mit individuellem Template liegen bei zwei bis vier Wochen, große Installationen mit Eigenentwicklungen und mehreren Versionssprüngen darüber. Den verbindlichen Zeitrahmen nenne ich nach dem Extension-Scan zusammen mit dem Festpreis.
Nein. Das Upgrade läuft vollständig in einer separaten Testumgebung, in die vorab eine Kopie Ihrer Website gezogen wird. Ihre Live-Seite bleibt währenddessen unverändert online. Erst nach Ihrer Abnahme wird zu einem abgestimmten Termin umgestellt. Die eigentliche Umschaltung dauert Minuten, meist außerhalb der Geschäftszeiten und immer mit Backup.
Ja. Seiten, Texte, Bilder, Dateien, Benutzer und Zugriffsrechte werden mit migriert, nicht neu erfasst. Bei einem TYPO3-Upgrade wandert die bestehende Datenbank in Versionsschritten mit nach oben. Was sich ändern kann, ist die technische Form einzelner Inhaltselemente, wenn eine Erweiterung ersetzt werden muss — der Inhalt selbst bleibt dabei erhalten.
Für aufgegebene Erweiterungen gibt es drei Wege: ein funktionsgleicher Ersatz aus dem TYPO3-Ökosystem, eine Ablösung durch Bordmittel des Cores, oder ich baue die Funktion als eigene Extension nach. Welcher Weg es wird, zeigt der Extension-Scan vor dem Angebot — deshalb steht der Aufwand dafür schon im Festpreis und taucht nicht später als Nachtrag auf.
Der freie Support für TYPO3 13.4 endet am 31.10.2027, für Version 14 LTS läuft er bis 30.06.2029. Ein Upgrade auf 13 würde also den gleichen Aufwand verursachen und Sie deutlich früher wieder vor dieselbe Entscheidung stellen. Version 14 ist seit 21.04.2026 verfügbar und ausgereift. Ich empfehle deshalb ausschließlich Version 14 LTS als Ziel (typo3.com und news.typo3.com, abgerufen 27.07.2026).
ELTS wird je Jahresabschnitt bezahlt und ist in zwei Preisniveaus zu haben: über einen TYPO3-Partner 3.200 € für das vierte ELTS-Jahr von Version 12.4 im Single Plan, die ersten drei Jahre sind nicht öffentlich (typo3.com, 27.07.2026); in meinem Hosting 288 € netto pro Jahr und Projekt. Ein Upgrade kostet einmalig ab 1.000 € netto. Der Unterschied liegt im Umfang: ELTS sichert nur den Core, nicht Ihre Erweiterungen und nicht die PHP-Zukunft.
Bei einem reinen Upgrade nicht. Ziel ist, dass Besucher keinen Unterschied bemerken. Kleinere Abweichungen können auftreten, wo eine Erweiterung ersetzt werden musste und ihr Ausgabe-Markup anders aussieht — solche Stellen zeige ich Ihnen in der Testumgebung vor der Abnahme. Ein neues Design ist ein eigenes Projekt und nicht im Upgrade-Preis enthalten.
Nicht zwangsläufig. TYPO3 14 stellt Anforderungen an PHP-Version, Datenbank und Composer-Unterstützung; ob Ihr Hosting die erfüllt, prüfe ich in der Bestandsaufnahme. Bei klassischem Webhosting ohne Composer-Zugang ist ein Wechsel meist sinnvoll. Ich richte das auf Wunsch ein und übernehme den Umzug — sagen Sie mir vorher, wenn Sie beim bisherigen Anbieter bleiben wollen.
Ja. Das TYPO3-Backend hat sich über die Versionen weiterentwickelt, die Grundlogik ist aber dieselbe geblieben: Seitenbaum links, Inhaltselemente in der Mitte. Wer vorher damit gearbeitet hat, findet sich schnell zurecht. Bei größeren Versionssprüngen mache ich eine kurze Einweisung, in der ich zeige, was sich geändert hat und wo neue Funktionen liegen.
Vor dem Livegang wird jeder Seitentyp getestet und von Ihnen abgenommen, deshalb ist das selten. Fällt danach doch etwas auf, das zum Upgrade-Umfang gehört, korrigiere ich es ohne zusätzliche Kosten. Für den Fall, dass beim Deploy etwas grundsätzlich schiefgeht, gibt es einen Rollback-Plan: Backup einspielen, alter Stand ist binnen kurzer Zeit wieder online.